30.08.11 | Studie: Entscheider sehen Wachstumschancen für die Private Krankenversicherung
30.08.11 | Haftpflicht mit Weitblick
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30.08.11 | Gutachten zum deutschen Arbeitsmarkt
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18.08.11 | 27,9 % mehr genehmigte Wohnungen im ersten Halbjahr 2011
18.08.11 | 41 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2011
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17.08.11 | Ost-Rentenanwartschaften seit 1992 um 26,5 Prozent gesunken
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11.08.11 | Besser mit Opa
| |  12.08.09 | Akademikermangel - Potenzial der Praktiker nutzen
Deutschland zählt verglichen mit den USA wenig akademisch ausgebildete Personen - im Jahr 2006 hatten 35 Prozent der US-Amerikaner, aber nur 15 Prozent der Bundesbürger im Alter von 25 bis 64 Jahren einen Hochschulabschluss. Dieser Akademikermangel bedeutet jedoch nicht, dass die Bevölkerung in Deutschland im Mittel weniger kompetent und damit weniger leistungsfähig wäre - im Gegenteil. Beim "International Adult Literacy Survey" etwa - in diesem wurde untersucht, welche Kompetenzen die erwachsene Bevölkerung in 21 Ländern im Umgang mit Texten und Tabellen hat - erreichte ein gutes Viertel der 25- bis 34-jährigen Deutschen die beiden höchsten Kompetenzstufen. In den USA schaffte dies hingegen nur ein Fünftel der gleichaltrigen Personen. Um die Fachkräftelücke vor allem im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich zu schließen, gilt es deshalb, das Potenzial der qualifizierten Beschäftigten besser zu nutzen und Praktikern ohne Abitur den Weg zu einem nachträglichen Studium zu erleichtern. Die Kultusminister sind hier inzwischen einen guten Schritt vorangekommen: So soll künftig in allen Bundesländern studieren dürfen, wer eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie drei Jahre Berufserfahrung vorweist und eine Eignungsprüfung besteht. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hat mehr als jeder fünfte Praktiker das Zeug dazu.
Christina Anger, Axel Plünnecke: Signalisiert die Akademikerlücke eine Lücke bei den Hochqualifizierten? - Deutschland und die USA im Vergleich, in: IW-Trends 3/2009
Quelle : http://www.iwkoeln.de/
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