30.08.11 | Studie: Entscheider sehen Wachstumschancen für die Private Krankenversicherung
30.08.11 | Haftpflicht mit Weitblick
30.08.11 | Einzelhandel startet Informationsoffensive
30.08.11 | Immobilien: Jobangebot und gute Verkehrsanbindung sind entscheidend für Vermarktungserfolg
30.08.11 | Gutachten zum deutschen Arbeitsmarkt
18.08.11 | Durchschnittliche Kinderzahl je Frau steigt 2010 auf 1,39
18.08.11 | 27,9 % mehr genehmigte Wohnungen im ersten Halbjahr 2011
18.08.11 | 41 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2011
17.08.11 | Hauptsache lecker - Umfrage: Viele Männer pragmatisch beim Abnehmen
17.08.11 | VIER PFOTEN empfiehlt: Brustgeschirr für Hunde
17.08.11 | Warum Führungsverhalten die Mitarbeitergesundheit beeinflusst
17.08.11 | Ist die Vorschrift über die Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge verfassungswidrig?
17.08.11 | Ost-Rentenanwartschaften seit 1992 um 26,5 Prozent gesunken
11.08.11 | Jugenderwerbslosigkeit in Deutschland ist eine der niedrigsten in der EU
11.08.11 | Besser mit Opa
| |  14.09.09 | TK-Gesundheitsreport: Jüngere häufiger krank als Ältere
Junge Erwerbspersonen zwischen 15 und 20 Jahren sind nach Angaben des aktuellen Gesundheitsreportes der Techniker Krankenkasse (TK) mit durchschnittlich 1,8 Krankschreibungen fast doppelt so häufig krankgeschrieben wie ihre Kollegen zwischen 45 und 55 Jahren. Allerdings sind die älteren Erwerbspersonen im Krankheitsfall durchschnittlich mit fast 14 Tagen circa acht Tage länger krank als die Berufsanfänger mit unter sechs Tagen.
Für Dr. Sabine Voermans, Leiterin der Prävention bei der TK, zeigt das den künftigen Handlungsbedarf: "Das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen steigt seit einigen Jahren kontinuierlich. Dieser Situation sollten sich Unternehmen und Krankenkassen stellen und entsprechende Programme anbieten, um die Gesundheit der zukünftig älteren Beschäftigten zu fördern."
Experten sprechen hier vom so genannten Demografie-Management. Dr. Voermans dazu: "Personalverantwortliche müssen die individuellen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter beim Zuweisen der Arbeitsaufgaben berücksichtigen. So haben jüngere Beschäftigte oft niedrigere Hemmschwellen, wenn es darum geht, neue Techniken anzuwenden, ältere Kollegen behalten dafür in komplexen Situationen eher den Überblick, weil sie erfahrener sind."
Hinweis für die Redaktionen:
Über alle Altersgruppen hinweg lag der Krankenstand der bei der TK versicherten Erwerbspersonen im vergangenen Jahr bei 3,08 Prozent. Jede Erwerbsperson war statistisch gesehen 0,97-mal krankgeschrieben und im Krankheitsfall 11,6 Tage arbeitsunfähig.
Der TK-Gesundheitsreport analysiert jedes Jahr die Krankenstandsdaten sowie Arzneimittelverordnungen der 2,8 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen. Dazu zählen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie "Arbeitslosengeld I-Empfänger".
Der vollständige TK-Gesundheitsreport 2009 steht auf der Internetseite der TK unter www.tk-online.de.
Quelle : http://www.tk-online.de/
| |