30.08.11 | Studie: Entscheider sehen Wachstumschancen für die Private Krankenversicherung
30.08.11 | Haftpflicht mit Weitblick
30.08.11 | Einzelhandel startet Informationsoffensive
30.08.11 | Immobilien: Jobangebot und gute Verkehrsanbindung sind entscheidend für Vermarktungserfolg
30.08.11 | Gutachten zum deutschen Arbeitsmarkt
18.08.11 | Durchschnittliche Kinderzahl je Frau steigt 2010 auf 1,39
18.08.11 | 27,9 % mehr genehmigte Wohnungen im ersten Halbjahr 2011
18.08.11 | 41 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2011
17.08.11 | Hauptsache lecker - Umfrage: Viele Männer pragmatisch beim Abnehmen
17.08.11 | VIER PFOTEN empfiehlt: Brustgeschirr für Hunde
17.08.11 | Warum Führungsverhalten die Mitarbeitergesundheit beeinflusst
17.08.11 | Ist die Vorschrift über die Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge verfassungswidrig?
17.08.11 | Ost-Rentenanwartschaften seit 1992 um 26,5 Prozent gesunken
11.08.11 | Jugenderwerbslosigkeit in Deutschland ist eine der niedrigsten in der EU
11.08.11 | Besser mit Opa
| | 17.08.11 | VIER PFOTEN empfiehlt: Brustgeschirr für Hunde
Bei nahezu jedem Spaziergang sind sie zu beobachten: an der Leine ziehende oder zerrende Hunde. Werden die Vierbeiner dabei am Halsband geführt, besteht die Gefahr ernstzunehmender Erkrankungen. VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz empfiehlt daher grundsätzlich die Verwendung eines Brustgeschirrs.
Um es vorwegzunehmen: Ein Brustgeschirr löst nicht das Problem des Leinenzerrens. Dessen Ursache ist häufig in mangelnder Bewegung, Erziehung und Beschäftigung der Vierbeiner zu suchen. Das Bewegungsbedürfnis wird von Hundehaltern oft unterschätzt. Hunde benötigen mehrere Stunden Auslauf am Tag, bei dem auch freies Laufen und Austoben möglich sein sollte.
"Ständiges Zerren an der Leine, aber auch kurze, scharfe Rucke zu Erziehungszwecken können leicht zu Verletzungen der Luftröhre oder zur Verschlimmerung bereits vorhandener Krankheitsbilder (z.B. Halswirbelsäulensyndrom, Bandscheibenverschiebung, etc.) führen", erklärt Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN.
Für Hunde mit Erkrankungen an der Wirbelsäule oder generell des Bewegungsapparates empfiehlt sich grundsätzlich die Verwendung eines Brustgeschirrs, auch wenn sie nicht an der Leine ziehen. Gleiches gilt für Hunde einiger kleinwüchsiger Rassen, die eine verstärkte Neigung haben, an einem Luftröhrenkollaps zu erkranken.
Beim Kauf eines Brustgeschirrs ist zu beachten, dass das Material weich, leicht und waschbar sein sollte. Alle Ecken und Grate sollten gepolstert sein, damit es nicht zu Druck- oder Reibestellen kommt. Auch die Verschlüsse müssen darauf hin überprüft werden. Beim Anpassen gilt: Zwischen Achselhöhle und Seitengurt sollten beim Welpen drei Finger und beim erwachsenen Hund eine Handbreit Platz bleiben. Der Metallring, der sich bei einigen Geschirren am Brustkorb befindet, darf nicht auf dem Brustknochen liegen. Nach dem Spaziergang sollte das Geschirr vom Hundehalter wieder abgenommen werden.
Quelle : http://www.vier-pfoten.de
| |